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Hundesenioren

Irgendwann ist im Leben jedes Hundehalters und Hundes der Tag gekommen, an dem man erkennt, daß der Hund nun zu den Senioren gehört. Er wird unbeweglicher, schläft viel mehr und ist im Allgemeinen viel ruhiger.
Speziell im Seniorenalter ist es wichtig, dem Hund weiter ausreichend (aber nicht zu viel) Bewegung zu verschaffen, ihn zu moderaten Spaziergängen zu bewegen (hier merkt man mit etwas Aufmerksamkeit auch, was er noch schafft und was nicht) und ihn gesund zu ernähren. Leichte Spezialkost für Hunde im fortgeschrittenen Alter ist anzuraten. Es gibt im Handel Spezialfutter für ältere und alte Hunde. Dies ist unter anderem ein Garant für ein langes Hundeleben ohne viele gesundheitliche Beschwerden.
Tierarztbesuche sind dann auch oftmals nötig. Wenn ein Hund alt ist, dann hat man in diesem Bereich mit höheren bis sehr hohen Kosten zu rechnen.
Es ist dann manchmal auch eine Art „Gratwanderung“ – was ist für den Hund noch lebenswert? Macht man mit Behandlungen weiter oder bringt es nichts mehr und lässt man ihn lieber schmerzlos gehen? Eine schwierige Entscheidung, nach vielen gemeinsam verbrachten Jahren….
Am besten, man bespricht es dann im „Fall des Falles“ noch zusätzlich mit dem Tierarzt. Er weiss aus seiner Erfahrung heraus, was Sinn macht und was nicht. Wobei einem meist die Stimme des Herzens schon sagt, was sein wird.
Abschliessend sei noch gesagt, daß sich ein Mensch, der über längere Zeit einen Hund hatte, nach einer gewissen Trauerzeit wieder für einen Hund entscheiden wird. Sie sind eben doch die liebsten und treuesten Gefährten des Menschen, auch wenn sie einem manchmal Schlaf und den letzten Nerv kosten… ;-)

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