Hier findet Ihr alles rund um Euer Lieblingsthema Hund und Herrl bzw. Frauerl.
Nicht erst seit der berühmten und bekannten Fernsehserie bekannt – der Hund als eine Art „Kommissar“….. (PS: nicht jeder Hund mag eine Wurstsemmel, er wird sich womöglich an die Wurst halten und die Semmel verschmähen… ![]()
Ein Polizeihund wird speziell für seine Aufgabe trainiert. Diese Hunde kommen meist schon als Welpe zu Ihrem Hundeführer und wachsen in dessen Haushalt und mit dessen Familie auf. Es ist hier absolut wichtig, daß sich Hund und Herrl/Frauerl auf einander verlassen können. Daher entsteht ein Naheverhältnis.
Während der Dauer des Polizeieinsatzes wird der Hund dann sozusagen beruflich mitgenommen. Danach (im Alter von maximal 7 Jahren ist er meist nicht mehr fit und jung genug, um bei den kräftezehrenden Einsätzen noch effektiv mitmachen zu können) verbleibt er meist bei seinem Besitzer und bekommt dort sozusagen das „Gnadenbrot“ bis zu seinem Lebensende.
Polizeihunde werden vor allem für die Suche nach vermissten Personen eingesetzt. Hier gibt es immer wieder hervorragende Erfolge. Meist wird dem Hund ein Bekleidungsstück oder ähnliches mit dem Geruch der vermissten Person sozusagen unter die Nase gehalten. Der Hund versucht dann, die Spur des Vermissten aufzunehmen, was ihm oftmals gelingt. Je nach „Verschlüsselung“ (also z.B. streckenweiser Beförderung mit Autos oder ähnlichem und auch den Spuren, die andere auf der ursprünglichen Spur hinterlassen haben ) ist der Hund dann mehr oder weniger erfolgreich. Im besten Fall findet der Hund die vermisste Person dann in sehr kurzer Zeit, was besonders bei Kindern und auch kranken Personen sehr wichtig ist.
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